Kontomodell zuerst klären
Verkäufermodell, Zielmarkt und Verantwortlichkeit für Lager und Versand anhand Ihres Seller Centers bestätigen. Erst danach den Lagerumfang festlegen.
Beratung anfragenLagerabläufe für Ihr TEMU-Geschäft anhand Ihres konkreten Verkäufermodells und der Zielmärkte besprechen.
Beratung anfragenVerkäufermodell, Zielmarkt und Verantwortlichkeit für Lager und Versand anhand Ihres Seller Centers bestätigen. Erst danach den Lagerumfang festlegen.
Aktuelle Vorgaben zu Etiketten, Kartons, Abholung und Rückmeldung bereitstellen. Musterauftrag und Musterlabel gemeinsam prüfen; keine universelle Versandfrist annehmen.
SKU-Zuordnung, Nachschub und Bestandsmeldung testen. Regeln für Fehlmengen, beschädigte Ware und Retouren samt Freigaben dokumentieren.
Lagerort und Arbeitsablauf werden anhand Ihrer Artikel, Abmessungen, Tagesmengen und Retouren abgestimmt. Klären Sie vor der Anlieferung Artikelannahme, Kapazität, Verpackungsmuster und den gewünschten Prüfbericht.
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Diese vorgeschlagenen Prüfpunkte werden mit Ihrem Team angepasst. Zum Start gehört ein dokumentiertes Testergebnis mit verantwortlicher Person.
Jede Testposition verweist auf den richtigen Lagerartikel, einschließlich Varianten und Sets. Nachweis: freigegebene SKU-Zuordnung.
Wareneingang, Reservierung und Sperrbestand ergeben den vereinbarten verkaufbaren Bestand. Nachweis: Vorher-/Nachher-Abgleich.
Ein Auftrag wird einmal verarbeitet. Stornierung vor Kommissionierung und Wiederholung einer Übertragung werden geprüft. Nachweis: Testprotokoll.
Label, Menge, Zusteller und Sendungsnummer stimmen mit dem Auftrag überein; Teilversand nach Bedarf testen. Nachweis: Musterlabel und Rückmeldung.
Retoure wird zugeordnet und Zustand dokumentiert. Unklare Ware bleibt gesperrt; Wiederverkauf und Erstattung werden separat freigegeben. Nachweis: Retourenbericht.
Fehlende Daten oder eine gestörte Übertragung führen zu einer Meldung und kontrollierter Wiederholung. Nachweis: Fehlerfall mit benannter Zuständigkeit.
Bearbeitbare Vorlage für Testergebnis, Nachweis und Freigabe.
Startprüfliste herunterladen (CSV) ↓Die genaue Aufgabenverteilung wird im Leistungsumfang festgehalten.
Verkäuferkonto, Produktdaten und Verkaufszusagen pflegen; Kontovorgaben bereitstellen. Freigaben für Warenbehandlung, Erstattungen und Kundenkommunikation verantworten.
Annahme, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Retourenprüfung im vereinbarten Umfang planen. Berichtsfelder, Ausnahmewege und Ansprechpartner gemeinsam festlegen.
Für Datenübertragung und Rückmeldungen einen Systemverantwortlichen benennen. Abholung, Transportprodukt und Transportfälle mit dem Zusteller abstimmen.
Wir prüfen Ihr Shop- oder ERP-System, die Datenfelder und die verfügbaren Übertragungswege. Erst nach einem dokumentierten Test werden Anbindung und Leistungsumfang bestätigt.
Annahmezeiten, Auftragsannahmeschluss, Retourenberichte und Ausnahmebearbeitung werden nach Mengen und Produktprofil vereinbart. Anlieferung, Lagerung, Versand, Retouren und Zusatzarbeit sollten im Angebot getrennt ausgewiesen werden.
Plattform und Zielmarkt, Produktmaße und -gewichte, SKU- und Variantenzahl, Tagesmengen und Spitzen, Retourenprofil, System sowie Musterauftrag und Musterlabel.
Der öffentliche Einstieg führt zum Seller Center. Kontobezogene Vorgaben müssen Sie dort bereitstellen; die Vorschläge auf dieser Seite sind unsere Projektplanung.
Senden Sie Zielmärkte, Produktarten, SKU-Anzahl, Monatsvolumen und Spitzen, Retourenbedarf und Ihr vorhandenes Shop- oder ERP-System.