Wieder verkaufsfähig
Identität, Vollständigkeit und Zustand bestätigen; Bestand erst nach Freigabe wieder verfügbar machen.
Beratung anfragenVon der Paketannahme bis zum Prüfbericht: Retouren werden mit den Bestelldaten abgeglichen und auf Zustand, Zubehör und gegebenenfalls Funktion geprüft. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für Ihre Entscheidung über Wiederversand, Reparatur, Aufbereitung oder Entsorgung.
Beratung anfragen
Lagern Sie Ihre Waren vor Ort. Wir übernehmen die nächsten Schritte – abgestimmt auf Bestellungen, Produkte und Verkaufskanäle.
Marktplätze und eigene Shops: Bestände, Aufträge, Versand und Retouren je Kanal abstimmen.
Alle Verkaufsplattformen im Überblick →
Wählen Sie Ihren Kanal für Vorbereitung, Startprüfung und offizielle Referenzen. Verfügbarkeit und Anbindung werden für Ihr Projekt bestätigt.
Aufträge aus deutschem Lager erfüllen und Rücksendungen prüfen lassen. Hagen bietet OTTO-Retourenprüfung und erneuten Versand nach Freigabe.
Mehr erfahrenMARKTPLATZVersand und Rücksendungen gemeinsam planen: Warenannahme, Prüfung und weitere Bearbeitung nach vereinbarten Kriterien. ABOUT YOU-Retourenprüfung gehört zum Serviceangebot in Hagen.
Mehr erfahrenMARKTPLATZFBM-Aufträge und FBA-Anlieferungen getrennt planen. Stimmen Sie lokalen Bestand, Etiketten und Retouren vor dem Start ab.
Mehr erfahrenMARKTPLATZBestellungen aus europäischem Lager abwickeln und Versandinformationen mit Ihren eBay-Aufträgen abgleichen.
Mehr erfahrenMARKTPLATZAktionsspitzen und tägliche Aufträge gemeinsam planen. Versandmodus und Labels anhand des jeweiligen Seller Centers bestätigen.
Mehr erfahrenMARKTPLATZLagerabläufe für Ihr TEMU-Geschäft anhand Ihres konkreten Verkäufermodells und der Zielmärkte besprechen.
Mehr erfahrenMARKTPLATZLokalen Bestand, Produktvarianten und Retouren für Ihr SHEIN-Marketplace-Geschäft vorbereiten.
Mehr erfahrenEIGENER SHOPShop-Bestellungen, Lagerstandorte und Versandrückmeldungen zu einem abgestimmten Fulfilment-Ablauf verbinden.
Mehr erfahrenEIGENER SHOPWordPress-Shop und Lagerprozess über vereinbarte Auftragsdaten, Bestandsreferenzen und Versandmeldungen abstimmen.
Mehr erfahrenSKU-Zuordnung, Auftragsdaten, Bestände und Rückmeldungen klären. Anbindung und Testauftrag vor dem Start bestätigen.
Ware einlagern, kommissionieren und verpacken; an DHL, DPD oder den vereinbarten Zusteller übergeben.
Rücksendung annehmen, dem Auftrag zuordnen und Zustand sowie Vollständigkeit nach vereinbartem Prüfplan bewerten.
Wieder einlagern, erneut versenden oder für geeignete Elektronik Funktionsprüfung und Reparatur vereinbaren; Entsorgung nur nach Freigabe.
Der konkrete Leistungsumfang, die Datenanbindung und kanalbezogene Vorgaben werden vor dem Start bestätigt. Lagerleistungen ersetzen keine Plattformzulassung; Versandzeiten hängen von Zielgebiet und Versandprodukt ab.
Für Ihre Anfrage: Plattform, Produktarten, SKU-Anzahl, monatliche Bestellungen und Retouren, Zielländer sowie gewünschte Prüf- und Reparaturschritte.
Plattformgeschäft besprechenDie Prüfung liefert die Grundlage; die Behandlung erfolgt nach Ihren vereinbarten Freigaben. Eine Warenprüfung löst keine automatische Erstattung aus.
Identität, Vollständigkeit und Zustand bestätigen; Bestand erst nach Freigabe wieder verfügbar machen.
Fehlende Verpackung, Etiketten oder Zubehör dokumentieren. Mögliche Nachbearbeitung und Kosten vorab abstimmen.
Schäden und Abweichungen dokumentieren. Ware zurückhalten, bis Rücksendung oder eine andere zulässige Behandlung vereinbart ist.
Legen Sie vor dem Start fest, wie Rücksendungen einem Auftrag und Artikel zugeordnet werden. Referenzen, Prüfkriterien und Freigaben verbinden Paketannahme, Prüfung und die nächste Bearbeitung. Zustand, gemeldeter Grund und Kundenentscheidung werden getrennt dokumentiert.
Beispiel: Die Verpackung ist beschädigt, das Produkt jedoch funktionsfähig. Dokumentieren Sie beide Zustände getrennt, bevor eine Wiederverkaufsentscheidung getroffen wird.
Vorbereitung für diesen Schritt →Eine im Lager eingegangene Retoure bestätigt die physische Anlieferung. Sie bestätigt weder die Übereinstimmung mit der erwarteten Artikelnummer noch die Verkaufsfähigkeit oder eine Erstattung. Gleichen Sie Retourenreferenz, erwartete Produkte und tatsächlich erhaltene Mengen ab. Erfassen Sie Verpackungszustand und Produktzustand getrennt. Vereinbaren Sie vorab, welche Funktionsprüfungen zum Auftrag gehören und welche Nachweise für die Entscheidung benötigt werden. Die finanzielle Erstattung bleibt eine gesonderte Entscheidung des zuständigen Verkäufers oder Verkaufskanals.
Stellen Sie Artikelzuordnung, Rücksendegrund, Prüfkriterien, Fotovorgaben und die freigabeberechtigte Person bereit. Ein fehlendes Zubehörteil oder eine abweichende Artikelnummer wird als offene Frage dokumentiert, statt die Einheit automatisch wieder einzulagern. Halten Sie für Wiedereinlagerung, Nachbearbeitung, erneuten Versand oder Entsorgung die freigegebene Menge und Entscheidung fest. Aktualisieren Sie den verfügbaren Verkaufsbestand erst nach der vereinbarten Freigabe und unterscheiden Sie den Lagerstatus vom Status im Verkaufsportal.
Bei einer Teilrücksendung erfassen Sie nur die tatsächlich eingegangenen Artikel und Mengen. Verknüpfen Sie den Prüfbericht mit der ursprünglichen Bestellung und Retourenreferenz. Eine Entscheidung für einen Artikel gilt nicht automatisch für weitere Pakete derselben Bestellung; führen Sie fehlende Mengen und noch ausstehende Entscheidungen separat weiter.
Mit diesen Angaben können wir Lager, Arbeitsablauf und Versandbedarf gezielt besprechen.
Beratung anfragenRetourenreferenz, Artikelabgleich, Zustandsmerkmale, gegebenenfalls Funktionsprüfungen und Fotovorgaben. Vereinbaren Sie, wer Wiedereinlagerung, Nachbearbeitung oder Entsorgung freigibt.
Nein. Eingang, Prüfung, Wiederverkaufsfreigabe und Erstattung sind separate Entscheidungen. Die Bearbeitung folgt Ihrer vereinbarten Retourenrichtlinie.